Im-Ohr-Geräte · 2 Min. Lesezeit

Die eigene Stimme mit einem Im-Ohr-Gerät

Ein neuer Höreindruck sollte während der Anpassung besprochen werden. Dazu gehört auch, wie die eigene Stimme wahrgenommen wird.

Die kurze Antwort

Ein neuer Höreindruck sollte während der Anpassung besprochen werden. Dazu gehört auch, wie die eigene Stimme wahrgenommen wird. [1]

Den Eindruck möglichst genau beschreiben

Klingt Ihre Stimme dumpf, hohl, zu laut oder ungewohnt? Notieren Sie, ob dies ständig oder nur beim Kauen beziehungsweise Sprechen auftritt. Eine solche Beschreibung hilft der Fachperson, Sitz und Einstellung gezielt zu prüfen. Verändern Sie das Gehäuse oder die Öffnungen nicht selbst. Vereinbaren Sie, wann die Wirkung einer Anpassung erneut beurteilt wird.

Ihre Checkliste

Wie klingt die eigene Stimme?

Wann tritt der Eindruck auf?

Welche Änderung wurde vorgenommen?

Wie wird das Ergebnis kontrolliert?

Worauf Sie im Alltag achten können

Probieren Sie Handhabung, Sitz und Telefonieren selbst aus, statt nur auf die Größe zu schauen.

Die wichtigste Erkenntnis

Eine kleine Bauform ist nur dann eine gute Lösung, wenn sie zu Gehör, Handhabung und Alltag passt.

Was das für Ihre Entscheidung heisst

Sprechen Sie den Eindruck frühzeitig an und prüfen Sie vereinbarte Anpassungen in denselben Alltagssituationen.

  • Setzen Sie das Gerät selbst ein und heraus.
  • Testen Sie Ihre eigene Stimme und das Telefonieren.
  • Sprechen Sie Druckstellen sofort an.

Persönlich klären

Nehmen Sie Ihre Fragen mit in die Beratung.

Finden Sie einen passenden Hörakustiker in Ihrer Nähe und besprechen Sie die nächsten Schritte.

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