Hinter-dem-Ohr & RIC · 2 Min. Lesezeit

Hörgerät mit Hut, Helm oder Frisur erproben

Der Alltag gehört zur Hörgeräteerprobung. Dazu zählen auch Gegenstände, die hinter oder auf dem Ohr aufliegen.

Die kurze Antwort

Der Alltag gehört zur Hörgeräteerprobung. Dazu zählen auch Gegenstände, die hinter oder auf dem Ohr aufliegen. [1]

Die typische Kombination mitbringen

Nehmen Sie häufig getragene Kopfbedeckungen zum Termin mit. Prüfen Sie beim Auf- und Absetzen, ob das Gerät verrutscht oder hängen bleibt. Bei einem Schutzhelm darf die vorgeschriebene Schutzfunktion nicht durch eigenmächtige Veränderungen beeinträchtigt werden. Besprechen Sie auffällige Reibegeräusche und Druckstellen konkret, statt die Bauform allein wegen eines ersten unangenehmen Eindrucks auszuschliessen.

Ihre Checkliste

Welche Kopfbedeckung tragen Sie häufig?

Entsteht Druck?

Verrutscht das Gerät?

Wie lässt sich die Kombination sicher handhaben?

Worauf Sie im Alltag achten können

Testen Sie Sitz, Hörer und Bedienung in den Dingen, die Sie jeden Tag tragen oder tun.

Die wichtigste Erkenntnis

Hinter-dem-Ohr- und RIC-Geräte werden erst durch die konkrete Ausführung vergleichbar.

Was das für Ihre Entscheidung heisst

Erproben Sie Ihre Alltagskombination und lassen Sie bei Problemen eine passende Lösung prüfen.

  • Testen Sie den Sitz mit Ihrer Brille.
  • Fragen Sie nach Hörer und Ohrstück.
  • Notieren Sie Probleme bei Feuchtigkeit oder Handhabung.

Persönlich klären

Nehmen Sie Ihre Fragen mit in die Beratung.

Finden Sie einen passenden Hörakustiker in Ihrer Nähe und besprechen Sie die nächsten Schritte.

Passenden Hörakustiker finden